Covid Pandemie

Das kann der Einzelne tun!

Infektionskette unterbrechen helfen! Coronaviren werden durch Tröpfcheninfektion weitergegeben, das Virus vermehrt sich im Rachen. Von dort können die Erreger schneller als aus der Lunge wieder aus dem Körper freigesetzt werden, etwa durch Niesen, Husten oder Schnäuzen. So kann SARS-CoV-2 wieder auf Oberflächen gelangen und dort per Schmierinfektion über die Hände an Schleimhäute geraten und andere infizieren.

Konkrete Maßnahmen, um sich selbst und andere vor Ansteckung und vor allem Tröpfchen-Infektion zu schützen:

– Abstand zu Erkrankten halten (ein bis zwei Meter)– regelmäßiges, häufiges und sorgfältiges Händewaschen (mindestens 20 Sekunden mit Seife, bis zum Handgelenk)– bei Bedarf Handschuhe tragen (nach täglichem Wechseln waschen) – Händeschütteln und Umarmung ersetzen durch Ellbogenschläge (sogenannter "Ebola-Händedruck") – Gesichter weniger berühren – Schleimhäute im Gesicht (Mund, Augen, Nase) nicht mit Finger berühren – Niesen nicht in Hand, sondern in Armbeuge – benutzte Taschentücher schnell entsorgen – Atemmasken bieten Gesunden wenig Schutz, die Befeuchtung der Maske durch kondensierte Atemluft hebt den Barriereschutz schon nach 20 Minuten auf, Masken sollten medizinischem Personal vorbehalten sein – weitere schützende Gewohnheiten entwickeln: etwa das Drücken von Fahrstuhlknöpfen mit Knöchel statt Fingerspitze – belebte Orte und Veranstaltungen meiden, Prioritäten setzen.


Vorbereiten auf die Pandemie und auf mögliche Engpässe und Einschränkungen während einer intensiven Übertragungswelle, um sich nötigenfalls mehrere Wochen lang zu Hause sozial distanzieren zu können:

– ausreichende Monatsmenge an wichtigen verschreibungspflichtigen Medikamenten bereit halten (soweit nötig und möglich) – ausreichenden Vorrat an nicht-verderblichen Lebensmitteln anlegen – sich frühzeitig ausreichend Gedanken über zusätzlichen Schutz und Fürsorge nahestehender Freunde, Verwandter und Familienmitglieder machen, besonders Ältere und Kranke, vor allem Menschen mit geschwächtem Immunsystem – Sorge um kranke Familienmitglieder sicherstellen und gleichzeitig versuchen, sich nicht anzustecken – frühzeitig Möglichkeiten für Betreuung kranker Kinder organisieren- Gemeinschaftliche Hilfe organisieren

Nach überstandener COVID-19-Erkrankung ist man immun gegen den Erreger. Daher kann man die Wohnung verlassen und sich freiwillig melden, etwa für andere Botengänge übernehmen und einkaufen.

Je mehr Menschen sich um die Vorbereitung bemühen, desto mehr steigt das Zusammengehörigkeitsgefühl. Pandemievorsorge sollte eine gemeinschaftliche Erfahrung sein.

Das können Arbeitgeber tun:

Kranke oder gefährdete Mitarbeiter aktiv ermutigen, zu Hause zu bleiben, Homeoffice anbieten
Mitarbeiter, die bei der Ankunft zur Arbeit akute Symptome einer Atemwegserkrankung (zum Beispiel Husten, Atemnot) zu haben scheinen oder tagsüber krank werden, sollten von anderen Mitarbeitern getrennt und sofort nach Hause geschickt werden. Atemwegs- und Handhygiene durchsetzen. Routinemäßige Reinigung der Umgebung durchführen

Beratung der Mitarbeiter vor einer Reise, bestimmte Maßnahmen zu ergreifen:

– die neuesten Leitlinien und Empfehlungen für jedes Land studieren – Mitarbeiter beraten, sich vor Reiseantritt auf Symptome einer akuten Atemwegserkrankung zu untersuchen und ihren Vorgesetzten zu benachrichtigen und zu Hause zu bleiben, wenn sie krank sind. – Vorgesetzten benachrichtigen, wenn bei einer Reise oder eines vorübergehenden Einsatzes eine Erkrankung auftritt

Mitarbeiter, denen es gut geht, die aber ein krankes Familienmitglied mit COVID-19 zu Hause haben, sollten ihren Vorgesetzten benachrichtigen. Schlüsselelemente in den Arbeitsabläufen identifizieren, damit die Abwesenheit einer Person nicht die Funktionsfähigkeit der ganzen Organisation gefährdet oder beeinträchtigt

Wenn noch nicht vorhanden: Möglichkeiten für Heim- und Telearbeit ausarbeiten

https://www.sciencemediacenter.de/fileadmin/user_upload/Fact_Sheets_PDF/FS_Pandemie_Verhalten_CoV.pdf

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Sprechzeiten

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Mo – Fr:   8.00 – 12.00 Uhr
Mo: 15.00 – 18.00 Uhr
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Anschrift

Praxis Doktores Löw

im BRK-Seniorenzentrum
an der Altmühltherme
Weißenburger Straße 7c
91757 Treuchtlingen

T 09142-8624
F 09142-9739796

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