Information zur Behandlung mit hochdosiertem Vitamin C

Vitamin C gehört zu den wasserlöslichen Vitaminen und ist für den Menschen ein essentieller Mikronährstoff. Es ist an vielen biochemischen Reaktionen im Körper beteiligt wie Entgiftungsreaktionen, Synthese von Botenstoffen und der Zellregeneration. Der Organismus verfügt über keine Vitamin-Speicher. Die Aufnahme erfolgt im Dünndarm und Zwölffingerdarm und ist in der Menge sehr begrenzt. Vitamin C wird schnell im Organismus verteilt, aber auch schnell über die Nieren ausgeschieden. Vitamin-C-Infusionen bieten gegenüber der Einnahme von Tabletten oder Pulver den Vorteil, dass im Akutfall sehr schnell erniedrigte Gewebespiegel aufgefüllt werden können und hohe Blutspiegel erreicht werden.

Vitamin C ist wichtiger Bestandteil der Tumorvorsorge bei Erkrankungen des Verdauungstraktes. Niedrige Vitamin C Siegel korrelieren mit einem erhöhten Risiko für Tumorerkrankungen in diesem Bereich. Tumorerkrankungen haben einen erhöhten Verbrauch an Vitamin C (Darmschleimhautschädigungen). Chemo- und Strahlentherapie tragen zu einem weiteren Absinken des Vitamin-C-Spiegels bei. Vitamin C kann selbst Krebszellen bekämpfen. Es steigert die Immunantwort, ist essentiell für die Stabilität des Bindegewebes und verbessert die Wundheilung. Die Hochdosis Vitamin C-Behandlung stellt eine ergänzende Therapie bei Krebserkrankungen dar.

Allergien führen häufig zu einem Vitamin-C-Mangel. Allergiebedingte Entzündungsreaktionen bedeuten eine vermehrte Entstehung freier Radikale weswegen mehr Vitamin C verbraucht wird. Vitamin C verbessert die Lungenfunktion von Asthmatikern.

Patienten mit entzündlich-rheumatischen Erkrankungen weisen sehr oft erheblichen Vitamin-C-Mangel auf. Vitamin-C-Infusionen reduzieren die entzündliche Aktivität und schützen entzündete Blutgefäße. Vitamin C wirkt sich günstig auf das Fortschreiten der Arteriosklerose an den Herzkranzgefäßen aus und führt zu einer verminderten Sterblichkeitsrate bestätigt eine 10jährige Patientenstudie.

Eine erhöhte Infektanfälligkeit ist meistens mit einem gravierenden Vitamin-C-Spiegel verbunden. Mit Beginn einer Viruserkrankung sinkt der Vitamin-C-Spiegel in den Leukozyten innerhalb weniger Stunden ab und erreicht teilweise Konzentrationen wie sie bei Skorbut beobachtet werden, der klassischen Vitamin-C-Mangelkrankheit. Vitamin C führt zu einer Steigerung der körpereigenen Abwehr bei hartnäckigen Erkrankungen und kann erste Hilfe bei Beginn eines Infektes darstellen.

Vitamin C senkt im Fettstoffwechsel Gesamtcholesterin und schlechtes Cholesterin und führt zu einem Anheben des guten Cholesterins, des Weiteren werden Blutfette und die Harnsäure gesenkt.

Vitamin C steigert die Blutspiegel von Schilddrüsenhormon, beeinflusst den Kortisonhaushalt und ist an der Bildung von Stresshormonen beteiligt. Daraus erklärt sich der mögliche Einsatz bei chronischer Müdigkeit oder Erschöpfungszuständen.

Vitamin C erhöht die Entgiftungsreaktionen der Leber.

Vitamin C steigert die Aufnahme von Eisen und kann so die Behandlung eines Eisenmangels unterstützen.

Die Behandlung kann bei schwerer Niereninsuffizienz oder Eisenspeicherkrankheiten nicht durchgeführt werden.

Die folgenden Behandlungen nutzen die Wirkung von hoch dosiertem Vitamin C:

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Anschrift

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